Es kam, wie es kommen musste: Der Don Kosaken Chor Serge Jaroff kam nach Großburgwedel, und das Gastspiel wurde ein Riesenerfolg. Dazu hat auch eine große Chorgemeinschaft aus den Männergesangvereinen „Concordia“ Großburgwedel, „Liederkranz“ Fuhrberg und „Germania“ Wettmar beigetragen.

Der Don Kosaken Chor Serge Jaroff befindet sich im Jahr seines 96-jährigen Bestehens. 14 Männer singen unter der bewährten Leitung von Wanja Hlibka, der noch unter Serge Jaroff als Solist gesungen hatte. Im Publikum waren stets Gesten der Bewunderung zu vernehmen, als dieser berühmte Chor Weisen, wie „Credo“, „Rette, o Gott, Dein Volk“, „Abendglocken“, „Roter Sarafan“, „Eintönig klingt hell das Glöcklein“, „Wolgaschlepper“ und „Stenka Rasin“ mit einem unbeschreiblichen Sologesang von L. Zaviruhikhin, zum Besten gab.

 

konzert donkosaken

Die Männerchorgemeinschaft wechselte sich mit dem Donkosaken-Chor bei den Liederblöcken ab. Unter der Leitung der Chorleiterin Tatiana Mardari sang sie unter anderem „Ein Lied geht um die Welt“, „Sehnsucht (Das Lied der Taiga)“, „Das Lied der Berge“, „Über den Wolken“, „Tebe pojem“ und – mit Reiner Scholz als Solisten – „Die Legende von den 12 Räubern“.

Zum Schluss sangen alle Beteiligten gemeinsam „Ich bete an die Macht der Liebe“ und„Guten Abend, gute Nacht“.

 

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Text: mb        Fotos: lmb

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